Antikes Medizin-Arhat-Figur aus Teakholz, Birma, 18. Jahrhundert, 151,5 cm
Antikes Medizin-Arhat-Figur aus Teakholz, Birma, 18. Jahrhundert, 151,5 cm
- ✓ Museales Meisterstück: 100% forensisch verifiziertes sakrales Meisterwerk aus dem 18. Jahrhundert (Ava-Periode, ca. 1750–1820)
- ✓ Äußerst seltene Ikonographie: Stehender Medizin-Arhat mit der heiligen Myrobalan-Frucht (Haritaki) für allgemeine spirituelle und physische Heilung
- ✓ Monumentale Wabi-Sabi Ästhetik: Monolithisch handgeschnitzt aus einem massiven, uralten Stamm besten burmesischen Teakholzes (42 kg)
- ✓ Historische Strukturstabilisierung: Einzigartige, originale schmiedeeiserne Klosterklammern aus dem 18. Jahrhundert mit nachgewiesener Eisen-Tannin-Reaktion
- ✓ Forensisch verifiziert: Intaktes Hirnholz mit Spuren von Handschlägern, authentische Thit-si-Lackschichten und zertifizierte UV-Fluoreszenz
- ✓ Sorglose Premium-Lieferung: Weltweiter, vollversicherter und maßgeschneiderter Kunsttransport-Versand
- ✓ Absolute Sicherheit: Inklusive offiziellem und ausführlichem Echtheitszertifikat von 1stbuddha
Einzelstück — nach Verkauf definitiv nicht wieder lieferbar. Dieses lebensgroße, meisterhafte Tempelaltar-Meisterwerk (151,5 cm) gehört zur absoluten Spitzenklasse der frühsakralen Kunst aus Myanmar (Birma). Weltweit existiert kein zweites Exemplar dieses unrestaurierten historischen Dokuments.
Ein atemberaubendes 'Trophy-Piece' für den anspruchsvollen Kenner, Top-Architekten und Sammler. Dieser monumentale Interieur-Anker kombiniert brachiale Wabi-Sabi Holzarchitektur mit einer tiefen, jahrhundertealten spirituellen Präsenz.
Die Spirituelle Kraft: Der Medizin-Arhat & Die Heilige Haritaki-Frucht
Innerhalb der früh-buddhistischen Tradition Myanmars nimmt diese imposante Skulptur eine äußerst seltene und bedeutungsvolle Position ein. Das Bildnis fungierte ursprünglich als monumentaler Altarwächter in einem königlich-burmesischen Klosterkomplex (Kyaung):
- Medizinische Symbolik der Heilung: Der Arhat (erleuchteter Jünger) trägt die heilige Myrobalan-Frucht (Haritaki) devot mit beiden Händen vor der Brust. In der sakralen asiatischen Kunst symbolisiert diese spezifische Frucht allgemeine spirituelle, mentale und physische Heilung sowie die Überwindung des Leidens.
- Sublime Wabi-Sabi Holzarchitektur: Die Skulptur befindet sich in einem fabelhaften, unberührten 'gestrippten' Zustand. Die rohe, tief gelebte und organische Holzmaserung des jahrhundertealten Teakholzes (Tectona grandis) spielt dadurch die absolute Hauptrolle. Dieser pure, von den Elementen verwitterte Look fügt sich nahtlos in die höchsten internationalen Standards des High-End eklektischen Designsegments ein.
- Generationenlange Hingabe: Der kahle Kopf und das charakteristische Gesichtsprofil zeigen eine weiche, durchgeriebene Reibepatina. Dieser subtile Glanz ist das direkte, unnachahmliche Ergebnis generationenlanger manueller Berührung und ritueller Pflege durch Mönche und Pilger.
Forensische Analyse & Einzigartige Kloster-Klammern
Die absolute Authentizität und der unberührte historische Status dieses Meisterwerks aus dem 18. Jahrhundert werden unumstößlich durch eine rigorose, parallele forensische Prüfung untermauert:
- Antike Strukturstabilisierung (Kloster-Klammern): Eine spektakuläre Entdeckung an der massiven, nierenförmigen Unterseite des Thronfußes liefert den ultimativen Beweis jahrhundertealter aktiver Pflege. Quer über die natürlichen Schrumpfrisse wurden im 18. oder frühen 19. Jahrhundert handgeschmiedete Eisenklammern (Schmetterlinge) tief in den harten Teakholzkern getrieben. Die intensiv schwarze Verfärbung in den Holzmaserungen um diese Klammern (Eisen-Tannin-Reaktion) entsteht ausschließlich durch eine langsame, jahrzehntelange Interaktion zwischen korrodiertem vorindustriellem Eisen und den natürlichen Säften von antikem Hartholz.
- Die Unterseite (Hirnholz): Der Standfuß zeigt grobe, manuelle Kerben eines traditionellen burmesischen Handschlägers (patil). Der tiefe, natürliche Herzriss ist zum Zentrum hin vollständig dunkel oxidiert durch die Zeit, was einen jahrhundertealten natürlichen Trocknungsprozess beweist.
- Die Gesso-Stratigraphie & Thit-si-Lack: In den tiefen, handgeschnitzten Gewandfalten und um das Ohr sind die versteinerten, hellweißen Reste der ursprünglichen Kalk-Gesso-Grundierung erhalten geblieben. Unter mikroskopischer Vergrößerung zeigen die Schultern und die Frucht das legendäre burmesische Thit-si Lackbaumharz, bedeckt mit einem organischen roten Zinnober-Primer und Fragmenten des ursprünglichen, kalt-vergoldeten Blattgolds (prada).
- UV-Audit (365nm): Laboruntersuchungen unter 365nm UV-Licht zeigen eine intensive, natürliche hellgelb-grüne und türkise Fluoreszenz tief in den Maserungen. Dies bestätigt einen langsamen Prozess der mineralischen Auslaugung und Salzkristallisation über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrhundert. Das Objekt ist vollständig frei von modernen Klebstoffen oder Epoxidharzen.
Spezifikationen
- Chronologie: 18. Jahrhundert (Ava-Inwa-Periode, ca. 1750–1820)
- Provenienz: Myanmar (Birma) / Ex-Kloster Altararchitektur
- Ikonographie: Stehender Medizin-Arhat mit der heiligen Haritaki-Frucht
- Material: Massiver, monolithischer antiker Teakholzkern (Tectona grandis)
- Ausführung: Brachiale Wabi-Sabi Holzstruktur mit authentischen Stuck-, Thit-si-Lack- und Blattgoldresten
- Höhe: 151,5 cm
- Breite: 36,5 cm
- Zustand: Top-Tier Museumsqualität (100% forensisch verifiziert authentisch antik; unrestauriert mit originalen historischen Schmiedeklammern)
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