1stbuddha
Antiker bronzener Buddha mit durchbrochenem Elefantensockel 34cm
Antiker bronzener Buddha mit durchbrochenem Elefantensockel 34cm
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Dieses hochwertige, antike Buddha-Bronzebild (34 cm) ist in der meditativen Dhyasana-Haltung auf einem äußerst seltenen, durchbrochenen Altarsockel (Openwork) dargestellt. Das Objekt ist ein absolutes Meisterwerk vorindustrieller Handwerkskunst, befindet sich in einem unberührten Sammlerzustand und kombiniert eine tiefe spirituelle Symbolik mit einzigartigen, forensischen Altersmerkmalen.
Die philosophische Bedeutung: Irdische Kraft und kosmische Erleuchtung
Dieses Altarbild erzählt eine vielschichtige spirituelle Geschichte, wobei die Ikonografie des Buddha direkt mit der heiligen Symbolik auf dem einzigartigen durchbrochenen Sockel verbunden ist:
- Bhumisparsha Mudra (Die Berührung der Erde): Die rechte Hand des Buddha reicht in der Bhumisparsha Mudra zur Erde. Diese ikonische Geste symbolisiert den Moment der totalen Erleuchtung, in dem der Buddha die Erde als Zeugin seiner Standhaftigkeit gegenüber den Versuchungen des Dämons Mara anruft. Sie steht für unerschütterliche innere Kraft und Wahrheit.
- Der durchbrochene Elefantensockel: Zentral unter dem Buddha befindet sich ein durchbrochener Fries, in dem eine sitzende königliche Figur von zwei zeremoniellen Elefanten flankiert wird. In der östlichen Tradition repräsentiert der Elefant spirituelle Standhaftigkeit, königliche Würde, Weisheit und unzerstörbare Kraft. Diese aktive durchbrochene Szene verankert die himmlische Erleuchtung des Buddha mit der heiligen, tragenden Kraft der Erde.
Die Präsenz dieses Bildes in Ihrem Wohn- oder Meditationsraum fungiert als starker Anker für spirituellen Fokus, Standhaftigkeit in Zeiten des Wandels und das Anziehen von Weisheit und Schutz.
Forensische Analyse: Ein unberührtes Kenner-Meisterwerk
Die Authentizität und historische Tiefe dieses Bildes werden unwiderlegbar durch die geschichtete Stratigrafie der Bronzeoberfläche untermauert:
- Mineralisierte Zinnoberlackreste: In den tiefer liegenden, geschützten Teilen des Bildes – insbesondere um die Knie- und Armgelenke – befinden sich die mineralisierten Reste einer roten Zinnober-/Vermillon-Lackgrundierung. Diese historische Lackschicht wurde traditionell als Basis für Vergoldung aufgetragen und zeugt von einer authentischen, zeremoniellen Altarherkunft.
- Organische Reibungspatina: Die Bronze-Messing-Oberfläche zeigt eine brillante, organische gold-olivfarbene Reibungspatina an allen prominenten Kontaktzonen (wie Brust, Knie und Hände). Dieser spezifische Glanz ist das unnachahmliche Ergebnis von Generationen ritueller Berührungen und manueller Verehrung, etwas, das mit chemischen Säuren niemals nachgeahmt werden kann.
- Jahrhundertealte Sedimentation: In den tiefen Falten des Gewandes und innerhalb der komplexen, durchbrochenen Kanälchen des Sockels befindet sich eine versteinerte Matrix aus schwarzem Tempelruß und komprimierter Weihrauchasche. Dies ist der greifbare Beweis dafür, dass das Objekt jahrzehntelang aktiv in einer lebenden Tempel- oder Altarumgebung funktioniert hat.
Spezifikationen
- Technik: Handgefertigter vorindustrieller Bronzeguss mittels der Wachsausschmelzmethode (cire perdue)
- Höhe: 34,0 cm
- Sockel: Einzigartiger, manuell geschnitzter durchbrochener Altarsockel mit Elefanten-Ikonografie
- Zustand: Kenner-Meisterwerk (100% verifiziert authentisch mit intakter Lack- und Rußpatina)
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