1stbuddha
Monumentaler vergoldeter Buddha – Ladakh, 19. Jahrhundert oder sogar älter.
Monumentaler vergoldeter Buddha – Ladakh, 19. Jahrhundert oder sogar älter.
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Monumentaler feuervergoldeter Buddha – Ladakh / Sino-Tibetisch – ca. 1820–1880
Ein außergewöhnliches Tempelobjekt von musealem Format, gekennzeichnet durch eine seltene dreiteilige Konstruktion und eine ununterbrochene europäische Provenienz seit den 70er Jahren.
Physische Spezifikationen
- • Höhe: 67 cm (Monumentales Altarformat)
- • Gewicht: 18,0 kg (Massive Bronze)
- • Konstruktion: Dreiteilig (Körper, Lotusthron und Bodenplatte)
- • Technik: Feuervergoldung mit manuellen „Cold-Work“-Gravuren
Expertise & Analyse
Dieses Objekt zeichnet sich durch die manuellen Gravuren des Gewandes aus. Die Mäander- und floralen Motive sind mit großer Präzision in die kalte Bronze geschlagen, ein Merkmal hochwertiger Werkstätten des 19. Jahrhunderts. Das Vorhandensein eines roten Korallensteins (Urne) und die robuste, gehämmerte Kupfer-Bodenplatte deuten auf eine Herkunft aus der Region Ladakh hin.
Oberflächenuntersuchung unter UV-Licht bestätigt die Authentizität; die beobachtete gelb-grüne Fluoreszenz weist auf die natürliche Oxidation jahrhundertealter organischer Harze hin, die zum Schutz der Vergoldung aufgetragen wurden.
Provenienz
Diese Skulptur befindet sich nachweislich seit den frühen 70er Jahren in Europa. Sie war Teil des Inventars einer exklusiven Villa im deutschen Sauerland und wurde später in einem renommierten Antiquitätenhandel in derselben Region ausgestellt. Diese Herkunft gewährleistet sowohl die Authentizität als auch den legalen Status des Objekts.
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Monumentaler feuervergoldeter Buddha – Ladakh / Sino-Tibetisch – ca. 1820–1880
Ein außergewöhnliches Tempelobjekt von musealem Format, gekennzeichnet durch eine seltene dreiteilige Konstruktion und eine ununterbrochene europäische Provenienz seit den 70er Jahren.
Physische Spezifikationen
- • Höhe: 67 cm (Monumentales Altarformat)
- • Gewicht: 18,0 kg (Massive Bronze)
- • Konstruktion: Dreiteilig (Körper, Lotusthron und Bodenplatte)
- • Technik: Feuervergoldung mit manuellen „Cold-Work“-Gravuren
Expertise & Analyse
Dieses Objekt zeichnet sich durch die manuellen Gravuren des Gewandes aus. Die Mäander- und floralen Motive sind mit großer Präzision in die kalte Bronze geschlagen, ein Merkmal hochwertiger Werkstätten des 19. Jahrhunderts. Das Vorhandensein eines roten Korallensteins (Urne) und die robuste, gehämmerte Kupfer-Bodenplatte deuten auf eine Herkunft aus der Region Ladakh hin.
Oberflächenuntersuchung unter UV-Licht bestätigt die Authentizität; die beobachtete gelb-grüne Fluoreszenz weist auf die natürliche Oxidation jahrhundertealter organischer Harze hin, die zum Schutz der Vergoldung aufgetragen wurden.
Provenienz
Dieses Bild befindet sich nachweislich seit den frühen 70er Jahren in Europa. Es war Teil des Inventars einer exklusiven Villa im deutschen Sauerland und wurde später in einem renommierten Antiquitätenhandel in derselben Region ausgestellt. Diese Herkunft gewährleistet sowohl die Authentizität als auch den legalen Status des Objekts.
Basierend auf Größe, technischem Zustand und dokumentierter europäischer Privatsammlung.
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