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Antike Teakholz Jambupati Buddha-Statue Burma 18. Jahrhundert 40cm

Normaler Preis €945,00 EUR
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Physische Abmessungen & Zustand

Höhe: 40,0 cm  |  Breite: 35,0 cm  |  Masse: 4,0 kg (Massives burmesisches Teakholz)

Einzigartiges Objekt — nach Verkauf endgültig nicht wieder lieferbar. Diese monumentale Tempelaltar-Skulptur (40 cm) ist ein einmaliger, musealer Fund von internationalem Auktionsniveau, direkt aus einem historischen Kloster in Myanmar (Burma) stammend. Es gibt weltweit kein zweites Exemplar dieses spezifischen Meisterwerks.

Bringen Sie die tiefe, transzendente Atmosphäre eines jahrhundertealten burmesischen Kloster-Altars in Ihren Wohnraum. Dieses äußerst seltene Interieurstück kombiniert königliche Souveränität mit spiritueller Weisheit und fungiert als exklusiver Blickfang für den absoluten Kenner.


  • ✓ Authentisches Antikobjekt: 100% verifiziertes sakrales Meisterwerk aus dem 18. Jahrhundert (Ava / Inwa-Periode, ca. 1750–1820)
  • ✓ Museale Ikonographie: Seltener gekrönter Jambupati Buddha in der intellektuellen Vitarka Mudra
  • ✓ Unberührte Struktur: Geschnitzt aus einem massiven, monolithischen Kern aus antikem burmesischem Teakholz (4 kg)
  • ✓ Einzigartige Ornamentik: Versehen mit manuell aufgebrachten, dreidimensionalen Thayo-Lackpasta-Reliefs
  • ✓ Ehrlicher Sammlerzustand: Vollkommen originale Gessohaut mit einer fachmännisch stabilisierten Hand (nahezu unsichtbar)
  • ✓ Sorgenfreie Lieferung: Weltweiter, vollständig versicherter und gesicherter Kunsttransport-Versand
  • ✓ Sicherheit: Inklusive offiziellem Echtheitszertifikat von 1stbuddha

Die spirituelle Kraft: Der gekrönte Jambupati & Die Mudra der Weisheit

Dieses beeindruckende Teakholz-Meisterwerk erzählt die heilige Geschichte des Buddha, der sich in seiner königlichen, himmlischen Gestalt (Jambupati) manifestiert, um den arroganten König Jambupati in Demut und wahrer spiritueller Souveränität zu unterweisen:

  • Die Vitarka Mudra (Die Geste der Belehrung): Die elegant erhobene rechte Hand bildet die Vitarka Mudra. Diese heilige Geste symbolisiert die Übertragung der Buddha-Dharma, intellektuelle Diskussion und die Verbreitung reinen spirituellen Lichts. Sie bringt eine Energie von Weisheit, Klarheit und tiefer Kontemplation in den Raum.
  • Königlicher Teakholzschmuck: Entlang des Gewandsaums sind wunderschöne, erhabene Thayo-Lackpasta-Rankenornamente sichtbar. Die asymmetrische Erosion an Krone und Ushnisha enthüllt die tiefe, gelebte Seele des jahrhundertealten burmesischen Hartholzes. Dieser Kontrast zwischen königlicher Pracht und der Vergänglichkeit der Zeit verleiht dem Bild eine atemberaubende ästhetische Tiefe.
  • Ein monumentaler Anker: Mit seiner breiten, robusten Basis (35 cm) und einem reinen Gewicht von sage und schreibe 4 Kilogramm strahlt dieses Objekt eine monumentale, unerschütterliche Ruhe aus, die sofort den Ton in jedem High-End-Design- oder Galerie-Interieur angibt.

Forensische Analyse: Ein unberührtes Meisterwerk der Zeit

Die absolute Authentizität und der unberührte historische Status dieser Klosterstatue aus dem 18. Jahrhundert werden unwiderlegbar durch die geschichtete Stratigraphie der forensischen Marker bewiesen:

  • Jahrhundertealte Stuck-Gesso-Haut: Die Außenseite des Bildes ist mit der originalen, dicken weißen Gesso-Kreideschicht bedeckt. Diese Oberfläche weist ein schillerndes, weit verbreitetes organisches Krakelee-Muster und charakteristische Alters-Abplatzungen auf – den unnachahmlichen Fingerabdruck jahrhundertelanger natürlicher Austrocknung.
  • Historische Konsolidierung: Entsprechend dem hohen Alter und der natürlichen Arbeit des antiken Teakholzes wurde die erhobene rechte Hand in der Vergangenheit fachmännisch und äußerst diskret stabilisiert (verleimt). Diese Konsolidierung wurde ästhetisch nahezu unsichtbar durchgeführt und gewährleistet die strukturelle Integrität des Meisterwerks für die kommenden Jahrhunderte, ohne die authentische Ausstrahlung zu beeinträchtigen.
  • Originaler Thit-si Lackverschluss: Die Unterseite der massiven Teakholzbasis ist historisch vollständig mit dem traditionellen schwarzen Thit-si Baumharz versiegelt. Diese Lackschicht ist mit einer dicken, trockenen, grau-weißen Mineral-Schimmel- und Staubkruste bedeckt, was von einem jahrzehntelangen ungestörten Verbleib auf einem heiligen Kloster-Altar zeugt.
  • Keine modernen Restaurierungen: Abgesehen von der notwendigen Stabilisierung der Hand ist jede Form von modernem Kunstharz, industrieller Nachbearbeitung oder neuerer Übermalung vollständig abwesend. Die sichtbare Freilegung des tiefen Holzkerns an den Schädelknoten beweist den reinen, ehrlichen Sammlerzustand dieses Spitzenstücks.

Spezifikationen

  • Chronologie: 18. Jahrhundert (Ava / Inwa-Periode, ca. 1750–1820)
  • Herkunft: Myanmar / Burma (Ex-Kloster-Altar)
  • Ikonographie: Gekrönter Jambupati Buddha in sitzender Haltung mit der Vitarka Mudra
  • Material: Massiver, monolithischer antiker Teakholzkern (Ultra-Dense Spec)
  • Verarbeitung: Originaler Stuck-Gesso mit Thayo-Lackpasta-Reliefs und roten Pigmentresten
  • Höhe: 40,0 cm
  • Breite: 35,0 cm (Robuste, breite Basis)
  • Gewicht: 4,0 kg (Nettomasse)
  • Zustand: Museale Klasse / Top-Tier Meisterwerk (100% forensisch verifiziert; Hand historisch diskret konsolidiert, ansonsten unberührt)