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Antiker, massiver Reisealtar im Pala-Stil, Shakyamuni Buddha mit Elefanten und Makara – ca. 14.-16. Jahrhundert
Antiker, massiver Reisealtar im Pala-Stil, Shakyamuni Buddha mit Elefanten und Makara – ca. 14.-16. Jahrhundert
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Exklusiver antiker massiver Bronzereisealtar Shakyamuni Buddha – Pala-Stil mit Makara-Relief – ca. 14.-16. Jahrhundert
Spezifikationen: 10,5 cm hoch | 7,1 cm breit | 460 Gramm (Nahezu massiver, bleischwerer Meisterguss)
Ein außergewöhnlicher, äußerst seltener und garantiert originaler antiker bronzener Reise- oder Amulettaltar von Shakyamuni Buddha, meisterhaft im Himalaya-Gebiet (Tibet / Nordostindien) während der frühen Pala-Tradition (ca. 14.-16. Jahrhundert oder älter) gegossen. Trotz seiner handlichen Größe von nur 10,5 cm Höhe wiegt dieses kraftvolle Meisterwerk stolze 460 Gramm, was von einem massiven, dickwandigen Klosterguss der allerhöchsten Kategorie zeugt.
Warum diese einzigartige Altarstatue kaufen? (Wirkung & Schutz)
Dieses kompakte, schwere Bronzebild ist nicht nur ein Dekorationsgegenstand; es ist ein historischer Reisealtar, der speziell dafür entworfen wurde, seinen Besitzer überall auf der Welt zu begleiten, zu segnen und zu schützen. Innerhalb der buddhistischen Tradition trägt dieses spezifische Bild eine tiefe spirituelle Bedeutung:
- Unerschütterliche mentale Stärke: Die beiden mächtigen Elefanten im Hochrelief auf dem Thron symbolisieren die ultimative Standhaftigkeit des Geistes. Sie erinnern den Besitzer daran, unter allen Umständen – wie stürmisch auch immer – ruhig, zentriert und mental unbesiegbar zu bleiben.
- Schutz auf Reisen und vor Hindernissen: Die mythische Makara an den Flanken des Altars dient seit alters her als wilder, spiritueller Beschützer. In der Himalaya-Kultur wehrt dieses Wesen negative Energien, Eifersucht anderer und unvorhergesehene Gefahren während Reisen und neuen Unternehmungen ab.
- Die Energie der Erleuchtung & Hingabe: Da diese Figur über Jahrhunderte hinweg intensiv während Meditationen und Gebeten in der Hand gehalten wurde, hat das Metall eine spürbare, beruhigende Seele erhalten. Es bringt eine direkte Atmosphäre jahrhundertealter Tempelgelassenheit, Fokus und spiritueller Verankerung in jeden Raum, in dem es platziert wird.
Einzigartige Ikonografie: Der Elefanten- & Makara-Altar
Der Buddha ist in der meditativen Vajrasana-Haltung auf einem doppelten Lotusthron dargestellt, getragen von einem seltenen, geschichteten Vajrasana-Altar. Zentral unter dem Buddha hängt ein traditionelles Thronkleid, in das ein vertikaler Vajra (Blitzstrahl) eingraviert ist, ein direkter Verweis auf den heiligen Ort der Erleuchtung in Bodh Gaya.
An der Seite befindet sich das unwiderlegbare Merkmal des authentischen Himalaya-Stils: die wunderschön mitgegossene Makara (Chu-srin). Dieses legendäre Seeungeheuer – erkennbar an dem charakteristischen, nach oben gekrümmten Elefantenrüssel – bildet die traditionelle Verbindung an den Flanken eines klassischen Pala-Throns. Dies entfernt die Skulptur vollständig aus den späteren, viel allgemeineren chinesischen Einflusssphären.
Harte Merkmale jahrhundertealter Alterung
Dieser Reisealtar weist eine fabelhafte, natürliche Alterung auf, die die reine vorindustrielle Qualität und Authentizität beweist:
- Gepflegte Hautpolitur: Große Bereiche des Gesichts (Nase, Lippen und Kinn) und die einzelnen Haarlocken (Ushnisha) zeigen eine seidig glatte, fließende Metallabnutzung. Diese spiegelglatte Textur ist das Ergebnis hunderter Jahre menschlicher Berührung und hingebungsvoller Reibung.
- Versteinerter Tempelkuchen & Gussfehler: Tief in den von Hand eingedrückten Falten um das Gesicht befindet sich eine pechschwarze, angebackene und vollständig versteinerte Schicht aus jahrhundertealtem Weihrauchruß und Altarstaub. Das Bein zeigt feine, primitive Mikro-Gussfehler und eine manuelle Punktgravur entlang des Gewandsaums, typisch für mittelalterliches Handwerk.
- Natürlich polierte Unterseite: Der flache untere Rand ist durch jahrhundertelanges Verschieben und Tragen vollständig glatt und warm gold-orange poliert durch direkten Hautkontakt, wobei die authentischen Schrumpf- und Schlackenspuren des frühen Cire Perdue-Gießverfahrens erhalten geblieben sind.
Produktdetails
| Kultur / Stil: | Tibetisch / Nordostindisch (Früher Pala-Stil) |
| Periode: | ca. 14. – 16. Jahrhundert (Frühmittelalterlich) |
| Material: | Massiv gegossene Bronze / kupferreiche Klosterlegierung |
| Abmessungen: | 10,5 cm (H) x 7,1 cm (B) |
| Gewicht: | 460 Gramm |
| Zustand: | Außergewöhnlicher antiker Zustand. Vollständig intakte, uralte Patinaschichten und sublime, authentische Abnutzungsspuren durch jahrhundertelange Verehrung. 100% original und garantiert makellos. |
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