Museumswürdige-Himalaya-Bronze-Buddha-Silberaugen-16-17-Jahrhundert
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Für den wahren Liebhaber asiatischer Kunst und Spiritualität gibt es nichts Faszinierenderes als ein Objekt, das den Zahn der Zeit überdauert hat. Geformt durch Jahrhunderte der Hingabe, umgeben von der dünnen Luft des Himalaya-Gebirges und in verborgenen Tempeln gehütet. Bei 1stBuddha ist es uns gelungen, ein absolutes Meisterwerk zu erwerben: einen museumswürdigen Himalaya-Bronze-Buddha aus dem 16.-17. Jahrhundert, komplett mit den äußerst seltenen und ausdrucksstarken Silberaugen.
Mit seiner beeindruckenden Höhe von 49,5 cm ist dies nicht nur eine antike Statue; es ist ein monumentales Stück Geschichte, das die heitere Kraft des frühen Buddhismus greifbar macht.

Die Ikonographie: Die Berührung der Erde (Bhumisparsha Mudra)
Diese Bronzestatue zeigt Shakyamuni Buddha in der klassischen Bhumisparsha Mudra (die Geste der Erde als Zeugin). Dieser entscheidende Moment in der buddhistischen Kosmologie symbolisiert die Erleuchtung des Buddha, bei der er die Erde anruft, Zeuge seines Erwachens und seines Triumphs über die Versuchungen des Dämons Mara zu sein.
Was diese spezielle Statue so besonders macht, ist der äußerst detaillierte und geschichtete Thron:
- Die Lotusbasis: Der Buddha sitzt auf einem fein ausgearbeiteten doppelten Lotusthron, dem universellen Symbol für spirituelle Reinheit und Transformation.
- Die Tiere auf dem Thron: Die reich verzierte Basis zeigt aufeinanderfolgende Paneele mit Elefanten und Löwen (Simhasana). In der buddhistischen Kunst symbolisieren Elefanten Standhaftigkeit und mentale Stärke, während die Löwen für königlichen Mut und die Stimme des Dharma (der Lehre) stehen.
- Die zentrale Figur: In der Mitte des Thrones sehen wir eine tragende Figur (möglicherweise einen Yaksha oder eine Erdgottheit), die die kosmische Achse und den Thron buchstäblich stützt.
Warum die Silberaugen diese Statue einzigartig machen
In der antiken Gießkunst aus der Himalaya-Region (wie Tibet, Nepal und Mustang) war die Einlegearbeit von Edelmetallen eine Meisterleistung, die nur den talentiertesten Handwerkern vorbehalten war. Die Augen dieses Buddha sind auf sublime Weise mit reinem Silber eingelegt.
Der Effekt ist magisch: Egal wo Sie im Raum stehen, die silbernen Augen fangen das minimale Kerzen- oder Tageslicht ein, wodurch die Statue zum Leben erwacht. Es verleiht dem Buddha einen lebendigen, tiefen und meditativen Blick, der nach Jahrhunderten immer noch so kraftvoll ist wie am Tag seiner Entstehung.
Sehen Sie in diesem Video den direkten Vergleich und den faszinierenden Unterschied in der Patina zwischen zwei 500 Jahre alten Statuen.
Die unverkennbare Patina jahrhundertealter Hingabe
Betrachtet man die Details und die Rückseite der Bronze, so sieht man die Geschichte. Die dunkle, reiche Patina ist das direkte Ergebnis jahrhundertelanger Exposition gegenüber Räucherwerkrauch, Butterlampen und den ehrfürchtigen Berührungen von Mönchen und Pilgern. Die subtilen Abnutzungserscheinungen an den erhabenen Stellen und der tiefe, warme Glanz der Bronze machen dieses Stück zu einem „museumswürdigen“ Objekt, das jeder Sammlung oder Inneneinrichtung sofort Atmosphäre, Ruhe und Autorität verleiht.
Eine Investition in Erbe und innere Ruhe
Antike Himalaya-Bronzen dieser Größe (fast einen halben Meter hoch!) und dieser außergewöhnlichen Qualität werden von Tag zu Tag seltener. Sie sind nicht nur ein ästhetisches und spirituelles Highlight in Ihrem Zuhause, sondern gelten weltweit auch als eine sehr wertbeständige Investition in asiatische Kunst.
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